Stigmata – 2017

Kleidung fungierte schon immer als erste Kommunikationsebene. Bevor man sich überhaupt mit seinem Gegenüber verbal austauscht, macht man sich ein Bild von ihm. Jedoch sind zum richtigen Lesen und Verstehen des vestimentären Erscheinungsbildes kulturelle Codes und das Wissen um Zeichen und Symbole unverzichtbar.

Gerade Bekleidung, die den Träger mit einer religiösen oder andersartigen Glaubensform identifiziert, bietet oft genug Anlass schnell zu Verallgemeinern und Vorurteile (unter Umständen auch Ängste) in die symbolhafte Funktion der Kleidung und damit in den/die Träger/-in zu projizieren.

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